2048 auf einem sechseckigen Spielfeld mit 19 Feldern, mit sechs Nachbarn pro Kachel statt vier. Die Verschmelzungsregel bleibt gleich — zwei Kacheln mit derselben Zahl verschmelzen zu ihrem Doppelten, und wer 2048 erreicht, gewinnt weiterhin —, aber auf einem Sechseck-Raster gibt es kein reines Oben, Unten, Links oder Rechts. Jedes Feld hat Nachbarn im Nordwesten, Nordosten, Osten, Südosten, Südwesten und Westen, und ein Zug schiebt alle Kacheln gleichzeitig in eine dieser sechs Richtungen.
Steuerung
Nutze Q / W für die beiden oberen Nachbarn, A / S für die beiden seitlichen und Z / X für die beiden unteren — so angeordnet, dass sie ungefähr ihrer Richtung auf dem Spielfeld entsprechen. Auf einem Touchscreen tun die sechs Knöpfe unter dem Spielfeld dasselbe; ein Sechseck-Raster lässt sich nicht so sauber in Wischwinkel aufteilen wie ein quadratisches, deshalb sind die Knöpfe hier die verlässlichere Steuerung.
Hinweis für deutsche Tastaturen: Es zählt der Buchstabe auf der Taste, nicht ihre Position. Auf QWERTZ liegt das Z oben zwischen T und U, nicht unten links neben dem X.
Was sich dadurch ändert
Sechs Richtungen statt vier bedeuten mehr Wege, eine Kachel zu einer Verschmelzung zu bringen — aber auch mehr Richtungen, aus denen eine große Kachel verschoben werden kann. Der übliche 4×4-Rat, „leg deine größte Kachel in eine Ecke und lass sie dort“, gilt weiterhin: Das Sechseck-Spielfeld hat ebenfalls Ecken, mit drei Nachbarn statt zwei, und dort lässt sich nach wie vor am sichersten aufbauen.
Lieber die gewohnten vier Richtungen? Zurück zum klassischen 4×4-Spiel, oder probier die Fibonacci-Variante für eine andere Abwandlung des Schiebepuzzles.